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Familie Flaiz:
Wenn das Einfache
das Beste ist.

Melanie Flaiz (38) und Markus Flaiz (44) sind Immobilien-Profis. Als Bauherren-Beraterin und Projektentwickler haben sie beruflich mit vielen verschiedenen Bauvorhaben zu tun. 2021 haben sie ihr ganz persönliches Bauprojekt gestartet. Im Oktober konnten sie mit ihren beiden Kindern in ihr neues Zuhause von WEIZENEGGER einziehen.

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Sie haben beruflich mit Häusern und Gebäude verschiedenster Größe zu tun. Wie sucht man da einen Bau-Partner für das eigene Hausprojekt?

Markus: Da wir berufsbedingt unter der Woche in Zürich leben und in Deutschland bauen wollten, war klar, dass wir einen Partner brauchen, der super strukturiert ist, alles für uns im Blick hat und unseren Anspruch an Design und Qualität teilt. Das haben wir bei WEIZENEGGER schon nach der Werksbesichtigung gespürt. Ehrlich gesagt, hat es in der ganzen Zeit nur drei persönliche Treffen gebraucht, um alles zu besprechen. Den Rest haben wir telefonisch oder über Online-Termine klären können. Alles war immer sehr gut vorbereitet, dass wir schnell zum Ziel gekommen sind.

Das Einfache ist nicht immer das Beste. Aber das Beste ist immer einfach.

Dieser Gedanke des Architekten Heinrich Tessenow hat Melanie Flaiz und Markus Flaiz inspiriert.

Ein Haus mit klaren Formen.

Was war denn Ihr Ziel?

Melanie: Durch unsere Arbeit und auch durch Freunde, die bereits gebaut haben, konnten wir viele Ideen sammeln. Wir haben dann abgewogen, was davon zu unserer Linie passt: Wir wollten ein Haus mit reduzierten und dafür starken Elementen. Ein Haus mit einer klaren Form, das Transparenz schafft und ein zeitloses Gebäude ist. Proportionen, Geometrie, Raumaufteilung sollten für die Menschen im Haus und außerhalb des Hauses gut sein.

Und ist das gelungen?

Melanie: Es ist wirklich atemberaubend, was das Planungs- und Fertigungsteam von WEIZENEGGER geleistet hat. Wenn wir heute in unser Haus kommen, ist alles so, wie wir es uns vorgestellt haben. Man muss dazu sagen: Es ist exakt so, wie wir es entworfen und uns vorgestellt haben. Und dabei ist uns bewusst, dass wir mit sehr individuellen und genauen Vorstellungen gekommen sind. So gesehen waren wir sicherlich keine leichten Bauherren (schmunzelt). Darum ist es umso beachtlicher, wie genau Hermann Mönig unseren Entwurf Eins-zu-eins in die Werkplanung umgesetzt hat. Danach ging alles auf diesem hohen Ausführungsniveau weiter. Wir hätten nie gedacht, dass man wirklich so individuell in Fertigbauweise bauen kann. Wir können da nur ein großes Lob an alle aussprechen.

Daten Familienhaus Flaiz

  • Bautyp: Einfamilienhaus
  • Planung: Markus & Melanie Flaiz
  • Haustechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe mit integrierter Lüftungsanlage
  • Fassade: Weißtanne Holzvorvergraut
  • Dach: Flachdach
  • Fenster: Holz-Aluminium
  • Wohnfläche: 207 m²
  • Ort: Bad Saulgau

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Das Konzept:
Natürliche Baustoffe
und eine kluge Planung.

Für Sie war die Bauweise mit Holz nicht von vornherein gesetzt. Was hat schließlich den Ausschlag gegeben?

Markus: Eigentlich sind es zwei Gründe. Je länger wir uns mit dem Holzrahmenbau beschäftigt haben, desto klarer ist uns geworden, dass er heute fast alternativ los ist. Wenn wir mit unseren Häusern die Umwelt schonen und das Klima entlasten wollen, braucht es ein Konzept mit natürlichen Baustoffen und einer klugen Planung, die zusätzliche Ressourcen spart. Kombiniert mit einer effizienten Haustechnik ist das eine sehr runde Sache. Schauen Sie sich unser Haus an: Mit der Wärmepumpe und der kontrollierten Lüftung brauchen wir zum Heizen im Prinzip genau die Energiemenge, die wir durch die Photovoltaik-Anlage einbringen. Der zweite Grund, der für das Bauen mit Holz spricht, ist der perfekte Fertigungsprozess, der eine beeindruckende Qualität ermöglicht.

Alles lief
Hand in Hand.

Wie meinen Sie das?

Markus: Die Teams sind eingespielt und aufeinander abstimmt. Der gesamte Weg vom Entwurf, über die Werkplanung, die Fertigung, den Aufbau und den Innenausbau war in einem Fluss. Alles lief Hand in Hand. Auch wenn wir einen zentralen Ansprechpartner hatten, konnte jeder aus dem Team zu jederzeit weiterhelfen oder Fragen beantworten. Beim Aufbau des Hauses war alles passend. Alle Elemente passten perfekt zusammen. Wenn wir heute im Haus leben, spüren wir die Präzision und Klarheit in jedem Detail. Das macht für uns den Unterschied.

Was war nötig, um aus Ihrem Haus Ihr neues Zuhause machen?

Melanie: Ehrlich gesagt, nicht viel. Mit der Schlüsselübergabe war eigentlich schon alles perfekt. Die Klarheit und Reduktion des Gebäudes spiegeln sich auch in unserer Raumgestaltung wider. Wir brauchen nur wenige Möbel. Der schönste Platz ist der Ess- und Wohnbereich mit der Terrasse. Am besten gefällt mir die architektonische Raumabfolge und den Luftraum nach oben. Die grossformatigen Fensterflächen sorgen für Transparenz und Durchblick. Wir genießen die transparente Raumabfolge mit fliessendem Übergang nach draußen.

Was raten Sie Menschen, die heute vor der Entscheidung stehen, ein Haus zu bauen?

Melanie: Wir haben erlebt, wie gut es ist, einen erfahrenen und professionellen Unternehmer wie Lars Miller an seiner Seite zu haben. Er sorgt bei Bedarf dafür, dass man bei seiner Linie bleibt und sich die Bauherren nicht mit zu vielen Ideen austoben. Denn inhaltlich bestätigt uns unser Haus immer wieder: Es ist wichtig, nicht zu viel mit einem Haus zu wollen. Wer sich auf das Wesentliche reduziert, kann das Augenmerk auf Details legen, die dem Haus seine ganz persönliche Note geben.

Vielen Dank.

Ansprechpartnerin Hausbau und Wohnraumerweiterung

AnnelieRomer