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Vom Altbau zum Traumhaus – Was ist bei der Sanierung zu beachten?

Eine Altbausanierung ist eine spannende, aber oft auch herausfordernde Aufgabe. Ältere Häuser bieten meist einen besonderen Charme und viel Potenzial, aber sie bringen auch eine Reihe von Herausforderungen mit sich. In diesem Artikel lesen Sie, was Sie bei der Sanierung eines Altbaus beachten müssen, welche Probleme häufig auftreten und wie der Holzbau eine besonders effiziente Wahl für die Sanierung sein kann.

Der erste Schritt zur erfolgreichen Sanierung: Planung und Vorbereitung.

Eine gründliche Planung und Vorbereitung ist der Grundstein für den erfolgreichen Weg vom Altbau zum Traumhaus. Der Erfolg eines Renovierungsprojekts steht und fällt nämlich mit einer präzisen Analyse und einer klaren Struktur. Ohne diesen Schritt fällt der Traum vom sanierten Eigenheim schnell ins Wasser. Nehmen Sie sich daher genügend Zeit, bevor Sie sich in die Arbeit stürzen.

Bestandsaufnahme der Bausubstanz des Altbaus.


Bei der Planung ist der erste Schritt immer die detaillierte Untersuchung des Altbaus. Überprüfen Sie vor allem die tragenden Strukturen, die Fassade, die gesamte Dachkonstruktion sowie den allgemeinen Zustand von Fenstern und Türen. Eventuelle Feuchtigkeitsschäden oder Schädlingsbefall sollte dabei besonders gut unter die Lupe genommen werden, denken Sie beispielsweise an den klassischen Holzwurm oder Schwammbefall. 

Augen auf beim Altbau – Identifizierung von Problemen.


Altbauten weisen oft versteckte Problemzonen auf, die während der Planung nicht immer sichtbar sind. Dazu zählen etwa Feuchtigkeitsschäden, beginnende Schimmelbildung oder Risse in den Fugen und Wänden. Bei Holzbauten ist es wichtig, auch eventuelle Schäden durch unzureichende Belüftung zu überprüfen. 

Werden solche Probleme zu spät erkannt, kann es im Laufe der Sanierung zu einer Kostenexplosion kommen. Gleichzeitig beeinflusst es auch den Zeitplan und so wird Ihr Traumhaus eventuell erst einige Monate später fertig. Das ist ärgerlich – holen Sie sich im Zweifelsfall daher immer einen Experten an die Seite. 

Altbausanierung: Budget und Zeitrahmen festlegen.

Um unvorhergesehene Kosten zu vermeiden, ist es ratsam, dass Ihr Budget von Anfang an realistisch aufgestellt ist. Daher sollten nicht nur die direkten Sanierungskosten eingeplant sein, sondern auch ein ordentlicher Puffer. Dieser kommt dann zum Tragen, wenn es unerwartete Probleme gibt, wie oben beschrieben. Ihre Zeitplanung sollte ebenfalls einigermaßen flexibel gestaltet werden, da gerade Sanierungen von Altbauten oft länger dauern als ursprünglich geplant war.

Der Sanierungsprozess eines Altbaus – Schritt für Schritt zum Traumhaus.

Die Planung ist abgeschlossen, das Budget festgezurrt und alles ist vorbereitet? Dann geht es nun an den eigentlichen Sanierungsprozess. Dieser gliedert sich in mehrere Phasen, die bezüglich Umfang, Zeit und Kosten variieren können. Meist wird der Sanierungsprozess in folgende Schritte unterteilt:

Entkernung und Abbruch des Altbaus.

Der Startschuss der Altbausanierung fällt oftmals mit dem Abbruch alter Wände, Böden oder Decken. Dabei werden nicht-tragfähige und unnötige Elemente entfernt, um Platz für den neuen Bau zu schaffen. Denken Sie beispielsweise an einen veränderten Grundriss, wenn Zimmer anders aufgeteilt werden sollen. In diesem Schritt muss bei Holzbauwerken besonders darauf geachtet werden, dass die Tragfähigkeit der Holzkonstruktion nicht beeinträchtigt wird.

Dämmung und energetische Sanierung des Altbaus.

Ohne eine Verbesserung der Energieeffizienz macht eine Altbausanierung wenig Sinn. Bei WEIZENEGGER sehen wir diesen Schritt klar als zentralen Fokus der Sanierung. Gerade der
Holzbau bietet bei einer Altbausanierung klare Vorteile. 

Holz besitzt schon von Natur aus eine hohe Dämmwirkung und eignet sich daher vortrefflich als Baumaterial bei der Sanierung. Durch seine physikalischen Eigenschaften schafft Holz eine zusätzliche Dämmung der Wände, des Dachs und des Fußbodens. Somit kann den Energieverbrauch deutlich gesenkt und das Raumklima verbessert werden. 

Modernisierung der Haustechnik bei der Sanierung.

Ein neues Heizungssystem, neue Elektrotechnik und verbesserte Sanitäranlagen – auch die Haustechnik sollte bei einer Sanierung nicht vernachlässigt werden. Bei älteren Häusern sind die genannten Systeme veraltet und müssen oft komplett erneuert werden. Denken Sie bei diesen Punkten immer gleich an die Zukunft: eine Wärmepumpe arbeitet energieeffizient und spart auf lange Sicht sehr viel Geld. Dazu kommt, dass nachhaltige Energiesysteme gegenüber fossilen Heizsystemen auch Fördermittel vom Bund erhalten.

Haus sanieren – Ausbau und Gestaltung.


Nach Abschluss der technischen Arbeiten erfolgt der Ausbau des Gebäudes. Hier können Sie sich austoben und Ihr zukünftiges Traumhaus ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Denken Sie beispielsweise an die Wahl zwischen Holz-Alufenstern oder Kunststofffenstern. Welche Türen passen zu Ihrer Raumaufteilung? Welche Böden fügen sich in das Gesamtbild ein? 

Auch hier bietet Holz wiederum viele Vorteile. Holz ist durch seine Dämmeigenschaften sehr funktional, aber auch aus ästhetischer Sicht ein echter Gewinn für Ihre Sanierung. Holz ist dank seiner farblichen Vielfalt einfach zu kombinieren, bietet einen natürlichen Look und trägt außerdem zu einem angenehmen Raumklima bei. 

Probleme bei der Sanierung – mit diesen Herausforderungen sollten Sie rechnen.

Während Sie freudig der Fertigstellung Ihrer Altbausanierung entgegenblicken, erhalten Sie plötzlich unerwartete Nachrichten von der Baustelle… In den meisten Fällen handelt es sich dabei um zwei Herausforderungen, die man mit einer Expertenanalyse oft früher entdeckt hätte. Kontaktieren Sie daher schon bei der Planung einen Fachmann.

Feuchtigkeit und Schimmel bei der Altbausanierung.

Der Alptraum von Hausbesitzern bei einer Sanierung – Feuchtigkeit. Gerade bei Holzkonstruktionen kann dies die Suppe ordentlich versalzen. Feuchtigkeit im Haus kann zu Schimmelbildung führen, was schädlich für Haus und Eigentümer ist. Hier muss der Experte ran, um die Ursache zu klären. Anhand dessen Untersuchung kann festgestellt werden, ob etwa eine schlechte Belüftung, feuchte Bauteile oder ein Leck im Dach dafür verantwortlich ist. 

Doch egal, was letztendlich das Ganze verursacht hat: Sie sollten keine Kosten und Mühen scheuen, um die Problematik zu beheben. Ansonsten werden Sie an Ihrer Sanierung nicht lange Freude und im schlimmsten Fall morsche Bauteile und gesundheitlichen Schaden haben. Die gute Nachricht: Meist sind diese Sachen schneller vom Fachmann behoben als gedacht, etwa durch Dampfsperren oder den Austausch von feuchten Bauteilen.

Denkmalschutz beim Altbau – was tun?

Ihr Altbau fällt unter Denkmalschutz? Dann müssen Sie wahrscheinlich spezielle Vorschriften erfüllen, bestimmte Baumaterialien verwenden oder selbst eine historische Bautechnik anwenden. Zu Beginn Ihrer Planung sollten Sie daher abklären, ob Ihr Haus unter Denkmalschutz steht. Denn dann benötigen Sie auch eine Genehmigung für die Sanierung.

Aber auch das ist kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Es lohnt sich einen erfahrenen Architekten mit ins Boot zu holen, damit die historische Substanz erhalten bleibt. Oftmals schließen sich Denkmalschutz und Sanierung nämlich nicht aus. Die Erhaltung des Kulturdenkmals hat stattdessen steuerliche Vorteile und wird darüber hinaus auch vom Bund mit Fördermitteln belohnt. Ignorieren Sie den Denkmalschutz also nicht. Ein Bußgeld kann zudem sehr teuer werden.

Vorteile Holzbau bei der Sanierung – Warum Holz die beste Wahl ist.

Bei WEIZENEGGER ist der Holzbau der Dreh- und Angelpunkt einer Sanierung. Denn Holz bietet als Baustoff bei der Sanierung sowohl technische als auch ökologische Vorteile. Wir stellen die größten drei Vorteile zusammen:

  • Energieeffizienz.

    Von Natur aus hat Holz bereits hervorragende Dämmeigenschaften, die in Kombination mit moderner Technik für eine sehr gute Energieeffizienz sorgen. Gerade bei der energetischen Sanierung von älteren Häusern ist Holz der entscheidende Faktor. Denn Holz hilft wie kein anderes Baumittel, Wärmeverluste zu minimieren und Heizkosten zu senken.

  • Nachhaltigkeit.

    Als nachwachsender Rohstoff ist Holz eine umweltfreundliche Wahl. Wählen Sie Holz für Ihre Sanierung, dann verringern Sie damit den Ausstoß von CO2. Somit reduziert sich der ökologische Fußabdruck und Sie liefern gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Zukunft unserer Erde.

  • Schnelle Bau- und Sanierungszeiten.

    Im Gegensatz zu anderen Baumaterialien lässt sich Holz deutlich schneller verarbeiten. Bei größeren Sanierungsprojekten kann so die Bauzeit verkürzt werden. Der Holzrahmenbau von WEIZENEGGER bietet hier einen zeitlichen Vorsprung gegenüber anderen Baustoffen. Dank vorgefertigter Bauteile gibt es nämlich keine Verzögerung auf der Baustelle. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch noch Geld! 

WEIZENEGGER ist Ihr Partner für die Sanierung von Altbauten.

Mit der richtigen Planung und den passenden (Holz-)Materialien wird Ihr Altbau zu einem modernen und energieeffizienten Traumhaus. Lassen Sie sich von unseren Experten zu den Vorteilen des Holzbaus beraten, damit Ihre Sanierung zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Investition wird. Wir unterstützen Sie bei der Planung und allen Schritten der Sanierung. So wird Ihr Altbau nicht zum Albtraum, sondern zum Traumhaus!

Machen Sie mehr aus Ihrem Zuhause.

Andreas Bloching

Traumhausverkäufer

Andreas Bloching besitzt mehr als 29 Jahren Erfahrung im Baugewerbe und fokussiert seine Expertise seit 7 Jahren auf Vertrieb & Hausbau. Als Zimmermann und Maurer hat er das optimale Know-how, wenn es um Ihr Traumhaus geht. Über 80 gebaute Traumhäuser und glückliche Bauherren sprechen für ihn.

traumhaus@weizenegger.de+49 7564 94788-0